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Fräulein Else
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Niveau A2Anfang der 20er-Jahre. Fräulein Else, die 19-jährige Tochter eines Wiener Rechtsanwalts, macht Ferien. Verwandte haben die schöne junge Frau in ein tolles Hotel in den italienischen Alpen mitgenommen. Dort gefällt es ihr und wenn sie die vielen Männer sieht, muss sie natürlich an Liebe denken und ... an mehr. Aber dann kommt ein Eilbrief und plötzlich sieht Elses Welt anders aus: Der Vater braucht 30.000 Gulden. Wenn er sie nicht sofort bekommt, sind er und die Familie am Ende. In Wien will ihm niemand mehr etwas leihen. Aber in Elses Hotel ist doch der alte Herr von Dorsday zu Gast, ein Bekannter der Familie und Freund schöner junger Mädchen. - Wie bitte? Ihn soll Else um das Geld bitten? IHN?!!Inklusive Audio-CD mit Hörfassung der Texte.Auch als Leseheft ohne Audio-CD erhältlich.

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Fräulein Else
9,20 € *
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Niveau A2Anfang der 20er-Jahre. Fräulein Else, die 19-jährige Tochter eines Wiener Rechtsanwalts, macht Ferien. Verwandte haben die schöne junge Frau in ein tolles Hotel in den italienischen Alpen mitgenommen. Dort gefällt es ihr und wenn sie die vielen Männer sieht, muss sie natürlich an Liebe denken und ... an mehr. Aber dann kommt ein Eilbrief und plötzlich sieht Elses Welt anders aus: Der Vater braucht 30.000 Gulden. Wenn er sie nicht sofort bekommt, sind er und die Familie am Ende. In Wien will ihm niemand mehr etwas leihen. Aber in Elses Hotel ist doch der alte Herr von Dorsday zu Gast, ein Bekannter der Familie und Freund schöner junger Mädchen. - Wie bitte? Ihn soll Else um das Geld bitten? IHN?!!Inklusive Audio-CD mit Hörfassung der Texte.Auch als Leseheft ohne Audio-CD erhältlich.

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Fräulein Else
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Arthur Schnitzler: Fräulein Else Die neunzehnjährige Else erfährt in den Ferien auf dem Rückweg vom Tennisplatz vom Konkurs ihres Vaters und wird von ihrer Mutter gebeten, eine große Summe Geld von einem Geschäftsfreund des Vaters zu leihen. Dieser verlangt als Gegenleistung Ungeheuerliches. Else treibt in einem inneren Monolog einer Verzweiflungstat entgegen. Erstdruck: Die Neue Rundschau, XXXV. Jahrgang, 10. Heft, Oktober 1924. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Arthur Schnitzler: Gesammelte Werke. Die erzählenden Schriften, 2 Bände, Frankfurt a.M.: S. Fischer Verlag, 1961. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1862 in eine begüterte, jüdische Arztfamilie in Wien hineingeboren studiert Arthur Schnitzler selbst Medizin und betreibt nach kurzen Krankenhausjahren eine Privatpraxis, die er mit zunehmender literarischer Tätigkeit immer weiter reduziert. Er lernt Sigmund Freud kennen und begeistert sich für dessen Studien zum Un- und Unterbewußten. Gemeinsam mit Hugo von Hofmannsthal gilt er als Kern der »Wiener Moderne« und ist einer der bedeutendsten Kritiker seiner Zeit. Mit der Novelle »Leutnant Gustl« führt er den inneren Monolog, die seinen Figuren assoziative Reaktionen auf ihre Umwelt ermöglichen, in die deutsche Literatur ein. Seine Montagetechnik verwebt Klischees und vermeintlich individuelle Reaktionen zu einem überindividuellen Typus. Egoistische Flucht vor Verantwortung und Bindungsängste sind zentrale Themen seines umfangreichen Werkes. Nachdem ihm 1921 nach einem Skandal um seinen »Reigen« die Aufführungsgenehmigung entzogen wird, ernennt ihn der österreichische PEN-Clubs 1923 zu seinem Präsidenten. Drei Jahre später erhält er den Burgtheaterring und gehört zu den meistgespielten Dramatikern auf deutschen Bühnen als er 1931 in Wien an einer Gehirnblutung stirbt.

Anbieter: buecher
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Fräulein Else
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Arthur Schnitzler: Fräulein Else Die neunzehnjährige Else erfährt in den Ferien auf dem Rückweg vom Tennisplatz vom Konkurs ihres Vaters und wird von ihrer Mutter gebeten, eine große Summe Geld von einem Geschäftsfreund des Vaters zu leihen. Dieser verlangt als Gegenleistung Ungeheuerliches. Else treibt in einem inneren Monolog einer Verzweiflungstat entgegen. Erstdruck: Die Neue Rundschau, XXXV. Jahrgang, 10. Heft, Oktober 1924. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2014. Textgrundlage ist die Ausgabe: Arthur Schnitzler: Gesammelte Werke. Die erzählenden Schriften, 2 Bände, Frankfurt a.M.: S. Fischer Verlag, 1961. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1862 in eine begüterte, jüdische Arztfamilie in Wien hineingeboren studiert Arthur Schnitzler selbst Medizin und betreibt nach kurzen Krankenhausjahren eine Privatpraxis, die er mit zunehmender literarischer Tätigkeit immer weiter reduziert. Er lernt Sigmund Freud kennen und begeistert sich für dessen Studien zum Un- und Unterbewußten. Gemeinsam mit Hugo von Hofmannsthal gilt er als Kern der »Wiener Moderne« und ist einer der bedeutendsten Kritiker seiner Zeit. Mit der Novelle »Leutnant Gustl« führt er den inneren Monolog, die seinen Figuren assoziative Reaktionen auf ihre Umwelt ermöglichen, in die deutsche Literatur ein. Seine Montagetechnik verwebt Klischees und vermeintlich individuelle Reaktionen zu einem überindividuellen Typus. Egoistische Flucht vor Verantwortung und Bindungsängste sind zentrale Themen seines umfangreichen Werkes. Nachdem ihm 1921 nach einem Skandal um seinen »Reigen« die Aufführungsgenehmigung entzogen wird, ernennt ihn der österreichische PEN-Clubs 1923 zu seinem Präsidenten. Drei Jahre später erhält er den Burgtheaterring und gehört zu den meistgespielten Dramatikern auf deutschen Bühnen als er 1931 in Wien an einer Gehirnblutung stirbt.

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Fräulein Else
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Arthur Schnitzler: Fräulein Else Die neunzehnjährige Else erfährt in den Ferien auf dem Rückweg vom Tennisplatz vom Konkurs ihres Vaters und wird von ihrer Mutter gebeten, eine große Summe Geld von einem Geschäftsfreund des Vaters zu leihen. Dieser verlangt als Gegenleistung Ungeheuerliches. Else treibt in einem inneren Monolog einer Verzweiflungstat entgegen. Erstdruck: Die Neue Rundschau, XXXV. Jahrgang, 10. Heft, Oktober 1924. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Arthur Schnitzler: Gesammelte Werke. Die erzählenden Schriften, 2 Bände, Frankfurt a.M.: S. Fischer Verlag, 1961. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1862 in eine begüterte, jüdische Arztfamilie in Wien hineingeboren studiert Arthur Schnitzler selbst Medizin und betreibt nach kurzen Krankenhausjahren eine Privatpraxis, die er mit zunehmender literarischer Tätigkeit immer weiter reduziert. Er lernt Sigmund Freud kennen und begeistert sich für dessen Studien zum Un- und Unterbewußten. Gemeinsam mit Hugo von Hofmannsthal gilt er als Kern der »Wiener Moderne« und ist einer der bedeutendsten Kritiker seiner Zeit. Mit der Novelle »Leutnant Gustl« führt er den inneren Monolog, die seinen Figuren assoziative Reaktionen auf ihre Umwelt ermöglichen, in die deutsche Literatur ein. Seine Montagetechnik verwebt Klischees und vermeintlich individuelle Reaktionen zu einem überindividuellen Typus. Egoistische Flucht vor Verantwortung und Bindungsängste sind zentrale Themen seines umfangreichen Werkes. Nachdem ihm 1921 nach einem Skandal um seinen »Reigen« die Aufführungsgenehmigung entzogen wird, ernennt ihn der österreichische PEN-Clubs 1923 zu seinem Präsidenten. Drei Jahre später erhält er den Burgtheaterring und gehört zu den meistgespielten Dramatikern auf deutschen Bühnen als er 1931 in Wien an einer Gehirnblutung stirbt.

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Stand: 24.09.2020
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Fräulein Else
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Arthur Schnitzler: Fräulein Else Die neunzehnjährige Else erfährt in den Ferien auf dem Rückweg vom Tennisplatz vom Konkurs ihres Vaters und wird von ihrer Mutter gebeten, eine große Summe Geld von einem Geschäftsfreund des Vaters zu leihen. Dieser verlangt als Gegenleistung Ungeheuerliches. Else treibt in einem inneren Monolog einer Verzweiflungstat entgegen. Erstdruck: Die Neue Rundschau, XXXV. Jahrgang, 10. Heft, Oktober 1924. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2014. Textgrundlage ist die Ausgabe: Arthur Schnitzler: Gesammelte Werke. Die erzählenden Schriften, 2 Bände, Frankfurt a.M.: S. Fischer Verlag, 1961. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1862 in eine begüterte, jüdische Arztfamilie in Wien hineingeboren studiert Arthur Schnitzler selbst Medizin und betreibt nach kurzen Krankenhausjahren eine Privatpraxis, die er mit zunehmender literarischer Tätigkeit immer weiter reduziert. Er lernt Sigmund Freud kennen und begeistert sich für dessen Studien zum Un- und Unterbewußten. Gemeinsam mit Hugo von Hofmannsthal gilt er als Kern der »Wiener Moderne« und ist einer der bedeutendsten Kritiker seiner Zeit. Mit der Novelle »Leutnant Gustl« führt er den inneren Monolog, die seinen Figuren assoziative Reaktionen auf ihre Umwelt ermöglichen, in die deutsche Literatur ein. Seine Montagetechnik verwebt Klischees und vermeintlich individuelle Reaktionen zu einem überindividuellen Typus. Egoistische Flucht vor Verantwortung und Bindungsängste sind zentrale Themen seines umfangreichen Werkes. Nachdem ihm 1921 nach einem Skandal um seinen »Reigen« die Aufführungsgenehmigung entzogen wird, ernennt ihn der österreichische PEN-Clubs 1923 zu seinem Präsidenten. Drei Jahre später erhält er den Burgtheaterring und gehört zu den meistgespielten Dramatikern auf deutschen Bühnen als er 1931 in Wien an einer Gehirnblutung stirbt.

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Stand: 24.09.2020
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Fräulein Else und andere Erzählungen
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Fräulein Else, die 19-jährige, kokette Tochter eines jüdischen Anwalts in Wien, verbringt ihren Urlaub zusammen mit ihren wohlhabenden Verwandten in einem Kurort in den Dolomiten. Als Else eines Tages vom Tennisplatz ins Hotel zurückkehrt, händigt ihr der Portier einen Eilbrief ihrer Mutter aus. Ihr Vater, so schreibt die Mutter, stehe wegen der Unterschlagung von Mündelgeldern vor dem Bankrott und der Inhaftierung, nur eine sofortige Zahlung von 30.000 Gulden könne ihn retten. Die Mutter bittet Else flehentlich, das Geld bei dem ebenfalls in San Martino weilenden Geschäftsfreund des Vaters, dem Kunsthändler von Dorsay, zu leihen und innerhalb von zwei Tagen zu überweisen. Else bleibt die Zweideutigkeit der Aufforderung nicht verborgen. Dennoch spricht sie bei Herrn von Dorsay vor, der wie erwartet reagiert: Der ältliche Bonvivant ist gerne bereit die Zahlung zu leisten, allerdings unter der Bedingung, Else eine Viertelstunde lang betrachten zu dürfen wobei Else nur mit dem "Sternenli cht" bekleidet sein soll. Angeekelt bittet Else um Bedenkzeit. Als ein neuer Eilbrief der Mutter eintrifft, in dem diese die Summe auf 50.000 Gulden erhöht, verschärft sich Elses Konflikt. Hin- und hergerissen zwischen der Loyalität gegenüber ihren Eltern und der Verantwortung für sich selbst, schiebt Else am Abend dann einen Brief mit ihrer Einwilligung unter Dorsays Tür. Anschließend irrt sie auf der Suche nach ihm - nur mit einem Mantel bekleidet - im Hotel umher. Im Musiksalon ist sie der Anspannung schließlich nicht mehr gewachsen, sie lässt den Mantel fallen, erleidet einen Nervenzusammenbruch und wird auf ihr Zimmer getragen. Dort nimmt sie in einem unbeobachteten Moment eine Überdosis Schlafmittel. Während sich ihre Verwandten hektisch und fassungslos um ihr Bett versammeln, gleiten ihre Gedanken in glückliche Kindheitsphantasien, bis sie schließlich das Bewusstsein völlig verliert. Neben Fräulein Else enthält der Band die Erzählungen "Frau Berta Garlan" und "Frau Beate und ih hr Sohn". Der Anhang umfasst ein Nachwort, eine Zeittafel zu Schnitzler, Anmerkungen und bibliografische Hinweise.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Fräulein Else
6,90 CHF *
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Niveau A2 Anfang der 20er-Jahre. Fräulein Else, die 19-jährige Tochter eines Wiener Rechtsanwalts, macht Ferien. Verwandte haben die schöne junge Frau in ein tolles Hotel in den italienischen Alpen mitgenommen. Dort gefällt es ihr und wenn sie die vielen Männer sieht, muss sie natürlich an Liebe denken und ... an mehr. Aber dann kommt ein Eilbrief und plötzlich sieht Elses Welt anders aus: Der Vater braucht 30.000 Gulden. Wenn er sie nicht sofort bekommt, sind er und die Familie am Ende. In Wien will ihm niemand mehr etwas leihen. Aber in Elses Hotel ist doch der alte Herr von Dorsday zu Gast, ein Bekannter der Familie und Freund schöner junger Mädchen. - Wie bitte? Ihn soll Else um das Geld bitten? IHN?!!

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Fräulein Else
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Niveau A2 Anfang der 20er-Jahre. Fräulein Else, die 19-jährige Tochter eines Wiener Rechtsanwalts, macht Ferien. Verwandte haben die schöne junge Frau in ein tolles Hotel in den italienischen Alpen mitgenommen. Dort gefällt es ihr und wenn sie die vielen Männer sieht, muss sie natürlich an Liebe denken und ... an mehr. Aber dann kommt ein Eilbrief und plötzlich sieht Elses Welt anders aus: Der Vater braucht 30.000 Gulden. Wenn er sie nicht sofort bekommt, sind er und die Familie am Ende. In Wien will ihm niemand mehr etwas leihen. Aber in Elses Hotel ist doch der alte Herr von Dorsday zu Gast, ein Bekannter der Familie und Freund schöner junger Mädchen. - Wie bitte? Ihn soll Else um das Geld bitten? IHN?!! .

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