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Wem gehört das Geld?
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Rund 50% unserer Tageszeit denken wir über Geld nach - wie wir es bekommen, ausgeben, sparen, investieren oder leihen können. Auch in der Bibel und den Aussagen Jesu geht es erstaunlich oft um Besitz: 16 der 38 Gleichnisse Jesu handeln vom Umgang mit irdischen Schätzen. Wenn es um den Umgang mit unserem Geld geht, steht unsere Glaubwürdigkeit als Christen auf dem Spiel. Deshalb müssen wir mit dem Geld wie Verwalter umgehen - denn unser Geld gehört Gott. Aber als Verwalter von Gottes Geld haben wir einen Feind: Die Welt und ihre Werbemacher wollen, dass wir unser eigenes Geld und sogar geliehene Kredite für Konsum ausgeben und nichts abgeben. Aber Materialismus und Habsucht sind Götzen - und Geben ist seliger als Nehmen. Dieses Buch zeigt den biblischen Weg und weckt den Wunsch, ihn zu gehen. Einige Themen: . Welche Einstellung zum Geld und lehrt die Bibel? . Wie sollen wir Geld erwerben, sparen, anlegen, ausgeben und spenden? . Wie widerstehen wir den Verlockungen der Welt? . Lehrt die Bibel den Zehnten? . Was ist mit Glückspielen und Lotterie? . Besteht ein Zusammenhang zwischen Wohlstand und Großzügigkeit?

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Put' k bogatstvu. Kak stat' i bogatym, i schast...
8,99 € *
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V. V. Sinelnikov - ein bekannter praktizierender Psychotherapeut, Psychologe, Homöopath, Autor von einzigartigen in Bezug auf Einfachheit und Wirksamkeit psychologischer Methoden - bietet ein Buch, in dem Sie nicht nur Ratschläge finden, wie Sie sich richtig verhalten sollten, sondern auch, warum Sie es genau so und nicht anders tun müssen. Sie werden etwas über das neue Modell der Einstellung zum Geld lernen, über die Fähigkeit, es zu multiplizieren, es zu verleihen und zu leihen, es mit Sinn auszugeben. Sie werden in der Lage sein, die Ereignisse Ihres eigenen Lebens im Bereich Geld, Arbeit und Business zu steuern. V. V. Sinel'nikov - izvestnyj praktikujushhij psihoterapevt, psiholog, gomeopat, avtor unikal'nyh po prostote i jeffektivnosti psihologicheskih metodik - predlagaet knigu, v kotoroj vy najdete sovety, ne tol'ko o tom kak pravil'no postupat', no i pochemu nuzhno delat' tak, i ne inache. Uznaete o novoj modeli otnoshenija k den'gam, ob umenii ih priumnozhat', davat' i brat' v dolg, tratit' s tolkom.

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V. V. Sinelnikov - ein bekannter praktizierender Psychotherapeut, Psychologe, Homöopath, Autor von einzigartigen in Bezug auf Einfachheit und Wirksamkeit psychologischer Methoden - bietet ein Buch, in dem Sie nicht nur Ratschläge finden, wie Sie sich richtig verhalten sollten, sondern auch, warum Sie es genau so und nicht anders tun müssen. Sie werden etwas über das neue Modell der Einstellung zum Geld lernen, über die Fähigkeit, es zu multiplizieren, es zu verleihen und zu leihen, es mit Sinn auszugeben. Sie werden in der Lage sein, die Ereignisse Ihres eigenen Lebens im Bereich Geld, Arbeit und Business zu steuern. V. V. Sinel'nikov - izvestnyj praktikujushhij psihoterapevt, psiholog, gomeopat, avtor unikal'nyh po prostote i jeffektivnosti psihologicheskih metodik - predlagaet knigu, v kotoroj vy najdete sovety, ne tol'ko o tom kak pravil'no postupat', no i pochemu nuzhno delat' tak, i ne inache. Uznaete o novoj modeli otnoshenija k den'gam, ob umenii ih priumnozhat', davat' i brat' v dolg, tratit' s tolkom.

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Geld aus dem Nichts
24,99 € *
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Wirtschaftsprofessor Mathias Biswanger erklärt den Prozess der Geldschöpfung. Die jüngste Finanzkrise hat deutlich gemacht, dass Banken und ihre Kreditvergabe in heutigen Wirtschaften eine entscheidende Rolle spielen. Allerdings sehen die meisten Menschen bis heute nicht, wie diese Kreditvergabe mit der Geldschöpfung zusammenhängt. Und solange wir das nicht begreifen, können wir auch das Funktionieren einer modernen Wirtschaft nicht verstehen. In seinem Buch beschäftigt sich Mathias Binswanger mit den Banken als Geldproduzenten: Sie leihen nicht Geld aus, welches vorher jemand bei ihnen deponiert hat, sondern sie schaffen neues Geld durch Kreditvergabe. Dank der Fähigkeit der Geldschöpfung ermöglichen Banken Wachstum, indem Investitionen finanziert werden können, ohne dass vorher gespart wird. Der Autor zeigt aber auch die Schattenseiten des Prozesses: Ein Großteil des von den Banken geschaffenen Geldes wird in einer modernen Wirtschaft für den Kauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten verwendet, was zu spekulativen Blasen und Finanzkrisen führt. Die Zentralbanken, die eigentlich den Prozess der Geldschöpfung kontrollieren sollen, sind allerdings seit der letzten Finanzkrise kaum mehr in der Lage dazu. Dies wirft die Frage nach Reformen auf. Das Buch ist für jeden, der wissen möchte, wie Geld geschaffen wird, welche Bedeutung dieser Prozess in einer modernen Wirtschaft besitzt und welche Probleme er verursacht. Verschiedentlich wird an Kontroversen in der ökonomischen Theorie angeknüpft, die aber allgemeinverständlich dargestellt sind. Das Buch ist gleichzeitig unterhaltsam und sachlich fundiert.

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Geld aus dem Nichts
25,70 € *
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Wirtschaftsprofessor Mathias Biswanger erklärt den Prozess der Geldschöpfung. Die jüngste Finanzkrise hat deutlich gemacht, dass Banken und ihre Kreditvergabe in heutigen Wirtschaften eine entscheidende Rolle spielen. Allerdings sehen die meisten Menschen bis heute nicht, wie diese Kreditvergabe mit der Geldschöpfung zusammenhängt. Und solange wir das nicht begreifen, können wir auch das Funktionieren einer modernen Wirtschaft nicht verstehen. In seinem Buch beschäftigt sich Mathias Binswanger mit den Banken als Geldproduzenten: Sie leihen nicht Geld aus, welches vorher jemand bei ihnen deponiert hat, sondern sie schaffen neues Geld durch Kreditvergabe. Dank der Fähigkeit der Geldschöpfung ermöglichen Banken Wachstum, indem Investitionen finanziert werden können, ohne dass vorher gespart wird. Der Autor zeigt aber auch die Schattenseiten des Prozesses: Ein Großteil des von den Banken geschaffenen Geldes wird in einer modernen Wirtschaft für den Kauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten verwendet, was zu spekulativen Blasen und Finanzkrisen führt. Die Zentralbanken, die eigentlich den Prozess der Geldschöpfung kontrollieren sollen, sind allerdings seit der letzten Finanzkrise kaum mehr in der Lage dazu. Dies wirft die Frage nach Reformen auf. Das Buch ist für jeden, der wissen möchte, wie Geld geschaffen wird, welche Bedeutung dieser Prozess in einer modernen Wirtschaft besitzt und welche Probleme er verursacht. Verschiedentlich wird an Kontroversen in der ökonomischen Theorie angeknüpft, die aber allgemeinverständlich dargestellt sind. Das Buch ist gleichzeitig unterhaltsam und sachlich fundiert.

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Die Wall Street ist auch nur eine Straße
24,99 € *
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Als sich Jim Rogers 1964 in die Wall Street verliebte, war er vor allem von einer Leidenschaft getrieben: zu wissen, was in der Welt vor sich geht. Dieselbe Leidenschaft führte ihn zwei Mal rund um den Globus, einmal mit dem Motorrad, einmal mit dem Auto, und direkt ins Guinness-Buch der Rekorde: Niemand vor ihm und nach ihm hat je mehr Länder auf diese Weise erkundet - und dabei auch noch jedes Land vor Ort aus wirtschaftlicher Sicht und aus Sicht eines Investors durchleuchtet.In diesem Buch entführt Jim Rogers den Leser in sein ungewöhnliches Leben und auf seinen ebenso ungewöhnlichen wie erfolgreichen Investmentweg. Er zeigt, warum er in eine Währung, ein Land oder einen Rohstoff investiert und in andere nicht. Und er macht deutlich, welche Länder und Unternehmen die richtigen Weichenstellungen vornehmen und welche gnadenlos scheitern werden. Eingebettet in sehr persönliche Erfahrungen und Anekdoten nimmt er kein Blatt vor den Mund, wenn er die Missstände aufzeigt, die der Finanzkrise den Weg ebneten.Rogers nimmt den interessierten Investor an die Hand, stellt globale Zusammenhänge her und wirft einen ebenso ehrlichen wie faszinierenden Blick auf die Zukunft der weltweiten Märkte. Ganz nebenbei erhält der Leser einen Grundkurs in Investmentregeln der anderen Art: Gelebte Investmentpraxis statt MBA-Elfenbeinturm."So wie es jetzt ist, egal unter welcher Regierung, wird es für viele Länder unmöglich sein, jemals ihre Schulden zu tilgen. Das wird nicht geschehen. Wenn das so ist, was soll Europa dann tun? Meine Lösung ist diejenige, die der Markt seit Jahrtausenden durchgesetzt hat: Lasst sie bankrottgehen. Die Leute, die ihnen Geld geliehen oder dort investiert haben, werden Verluste erleiden. In manchen Fällen schmerzliche Verluste. Aber danach kann zum Beispiel Griechenland von einer gesunden Basis aus neu anfangen. Das Land müsste dazu die Eurozone nicht verlassen.Wir in den USA haben schon Pleiten von Bundesstaaten, Bezirken und Städten erlebt. Mississippi wurde nicht aus den USA ausgeschlossen, als der Bundesstaat Bankrott erklärte. New York und Detroit auch nicht. Sie durchlebten eine schmerzhafte Zeit, die Leute verloren Geld, die Löhne sanken, die Mieten sanken und die Friseurbesuche ließen nach. Alles gab im Preis nach, weil sich die Leute der Realität anpassten, dass sie kein Geld hatten und dass sie dieses Geld darum auch nicht mehr ausgeben konnten und dass ihnen niemand Geld leihen würde. Aber sie haben das überstanden ..." (aus dem Inhalt)

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Die Wall Street ist auch nur eine Straße
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Als sich Jim Rogers 1964 in die Wall Street verliebte, war er vor allem von einer Leidenschaft getrieben: zu wissen, was in der Welt vor sich geht. Dieselbe Leidenschaft führte ihn zwei Mal rund um den Globus, einmal mit dem Motorrad, einmal mit dem Auto, und direkt ins Guinness-Buch der Rekorde: Niemand vor ihm und nach ihm hat je mehr Länder auf diese Weise erkundet - und dabei auch noch jedes Land vor Ort aus wirtschaftlicher Sicht und aus Sicht eines Investors durchleuchtet.In diesem Buch entführt Jim Rogers den Leser in sein ungewöhnliches Leben und auf seinen ebenso ungewöhnlichen wie erfolgreichen Investmentweg. Er zeigt, warum er in eine Währung, ein Land oder einen Rohstoff investiert und in andere nicht. Und er macht deutlich, welche Länder und Unternehmen die richtigen Weichenstellungen vornehmen und welche gnadenlos scheitern werden. Eingebettet in sehr persönliche Erfahrungen und Anekdoten nimmt er kein Blatt vor den Mund, wenn er die Missstände aufzeigt, die der Finanzkrise den Weg ebneten.Rogers nimmt den interessierten Investor an die Hand, stellt globale Zusammenhänge her und wirft einen ebenso ehrlichen wie faszinierenden Blick auf die Zukunft der weltweiten Märkte. Ganz nebenbei erhält der Leser einen Grundkurs in Investmentregeln der anderen Art: Gelebte Investmentpraxis statt MBA-Elfenbeinturm."So wie es jetzt ist, egal unter welcher Regierung, wird es für viele Länder unmöglich sein, jemals ihre Schulden zu tilgen. Das wird nicht geschehen. Wenn das so ist, was soll Europa dann tun? Meine Lösung ist diejenige, die der Markt seit Jahrtausenden durchgesetzt hat: Lasst sie bankrottgehen. Die Leute, die ihnen Geld geliehen oder dort investiert haben, werden Verluste erleiden. In manchen Fällen schmerzliche Verluste. Aber danach kann zum Beispiel Griechenland von einer gesunden Basis aus neu anfangen. Das Land müsste dazu die Eurozone nicht verlassen.Wir in den USA haben schon Pleiten von Bundesstaaten, Bezirken und Städten erlebt. Mississippi wurde nicht aus den USA ausgeschlossen, als der Bundesstaat Bankrott erklärte. New York und Detroit auch nicht. Sie durchlebten eine schmerzhafte Zeit, die Leute verloren Geld, die Löhne sanken, die Mieten sanken und die Friseurbesuche ließen nach. Alles gab im Preis nach, weil sich die Leute der Realität anpassten, dass sie kein Geld hatten und dass sie dieses Geld darum auch nicht mehr ausgeben konnten und dass ihnen niemand Geld leihen würde. Aber sie haben das überstanden ..." (aus dem Inhalt)

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Kunst des Entscheidens
19,80 € *
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Ein Brevier mit Trostreichungen für Manager, Berater, Supervisoren, Coaches, Entscheidungstheoretiker und alle, die an Entscheidern oder am Entscheiden zu verzweifeln drohen. Fällt es Ihnen schwer, sich zu entscheiden? "Hm, ja und nein." Es naht der Augenblick der Entscheidung. Schon beschleichen mich Zweifel. Ich schwanke. Ich zögere. Wer darum nicht weiß, wer da, jeder Zoll James Bond, kein bisschen Hamlet, ohne Zittern und Zagen auskommt, der braucht dieses Buch nicht. Für alle anderen hier die erste Tröstung: Für s Zweifeln und Zaudern gibt es überraschend gute Gründe, besonders diesen: Entscheidungen sind genau dann nötig, wenn gute Gründe fehlen. Das macht aus vernünftigen, gut begründeten Entscheidungen ein Paradoxon. Alle großen Denker der Entscheidung sind diesem Gedanken jedenfalls sehr nahe gekommen. Einer von ihnen, Sören Kierkegaard, hat dazu einen zweiten Trost gespendet:"ein Denker, der ohne Paradox ist, ist wie ein Liebhaber ohne Leidenschaft: ein mäßiger Patron. Manche allerdings haben in heroischem Gestus mit dem Feuer der Paradoxie gespielt und sich schwer die Finger daran verbrannt - in einer Feier der Dezision und des Souveräns, vulgo: des Führers. Entscheiden ist schier zum Verrücktwerden. Wenn man an die kühl kalkulierten Entscheidungen von Hypothekenbankern denkt, Leuten ohne Einkommen und ohne Vermögen riesige Summen zu leihen, Geld, das die Bank nicht hatte, mit dem diese Leute Häuser kauften, die sie nicht brauchten und die heute, nachdem die Immobilienblase geplatzt ist, leer stehen, dann beschleicht einen der unbehagliche Gedanke: Nicht der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer, sondern ihre luchsäugige Wachsamkeit. In den Texten jener Denker der Entscheidung habe ich ein wenig gewildert. Die Beute: Witz und Irrwitz. Texte? Lesen? "An so einem Tag? da müsste man ja Tinte gesoffen haben", rief Komtesse Muschi in dem gleichnamigen Kurzroman der Marie von Ebner-Eschenbach aus. Oder, wie eine junge, sehr aufstrebende Professorin der Betriebswirtschaftslehre zu einem in die Jahre gekommenen Kollegen kürzlich sagte:"Sie glauben ja nicht, mit wie wenig Büchern man auskommt." Ein wenig Tinte habe ich allerdings vergossen. Damit Sie, liebe Leserin, lieber Leser, nicht zuviel davon zu saufen haben, biete ich eine Auslese an, eine Art Reader's Digest aus dem Denken der Entscheidung. Auf dass Sie darin ein Gran Zunder finden, und ein Körnchen Wahnwurz.

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Kunst des Entscheidens
20,40 € *
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Ein Brevier mit Trostreichungen für Manager, Berater, Supervisoren, Coaches, Entscheidungstheoretiker und alle, die an Entscheidern oder am Entscheiden zu verzweifeln drohen. Fällt es Ihnen schwer, sich zu entscheiden? "Hm, ja und nein." Es naht der Augenblick der Entscheidung. Schon beschleichen mich Zweifel. Ich schwanke. Ich zögere. Wer darum nicht weiß, wer da, jeder Zoll James Bond, kein bisschen Hamlet, ohne Zittern und Zagen auskommt, der braucht dieses Buch nicht. Für alle anderen hier die erste Tröstung: Für s Zweifeln und Zaudern gibt es überraschend gute Gründe, besonders diesen: Entscheidungen sind genau dann nötig, wenn gute Gründe fehlen. Das macht aus vernünftigen, gut begründeten Entscheidungen ein Paradoxon. Alle großen Denker der Entscheidung sind diesem Gedanken jedenfalls sehr nahe gekommen. Einer von ihnen, Sören Kierkegaard, hat dazu einen zweiten Trost gespendet:"ein Denker, der ohne Paradox ist, ist wie ein Liebhaber ohne Leidenschaft: ein mäßiger Patron. Manche allerdings haben in heroischem Gestus mit dem Feuer der Paradoxie gespielt und sich schwer die Finger daran verbrannt - in einer Feier der Dezision und des Souveräns, vulgo: des Führers. Entscheiden ist schier zum Verrücktwerden. Wenn man an die kühl kalkulierten Entscheidungen von Hypothekenbankern denkt, Leuten ohne Einkommen und ohne Vermögen riesige Summen zu leihen, Geld, das die Bank nicht hatte, mit dem diese Leute Häuser kauften, die sie nicht brauchten und die heute, nachdem die Immobilienblase geplatzt ist, leer stehen, dann beschleicht einen der unbehagliche Gedanke: Nicht der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer, sondern ihre luchsäugige Wachsamkeit. In den Texten jener Denker der Entscheidung habe ich ein wenig gewildert. Die Beute: Witz und Irrwitz. Texte? Lesen? "An so einem Tag? da müsste man ja Tinte gesoffen haben", rief Komtesse Muschi in dem gleichnamigen Kurzroman der Marie von Ebner-Eschenbach aus. Oder, wie eine junge, sehr aufstrebende Professorin der Betriebswirtschaftslehre zu einem in die Jahre gekommenen Kollegen kürzlich sagte:"Sie glauben ja nicht, mit wie wenig Büchern man auskommt." Ein wenig Tinte habe ich allerdings vergossen. Damit Sie, liebe Leserin, lieber Leser, nicht zuviel davon zu saufen haben, biete ich eine Auslese an, eine Art Reader's Digest aus dem Denken der Entscheidung. Auf dass Sie darin ein Gran Zunder finden, und ein Körnchen Wahnwurz.

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