Angebote zu "Banken" (14 Treffer)

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Hirnschmalz im Kopf, Fett auf den Rippen (brand...
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Ein Beitrag aus der Juniausgabe der brand eins zum Schwerpunkt "Sparwahn".Andere verlagern die Produktion, drücken die Löhne und entlassen Leute. Das Gebäudekommunikations-Unternehmen Siedle nicht. Trotzdem handelt es sich um eine sehr sparsame Firma.Seit mehr als 250 Jahren existiert das Familienunternehmen Siedle in der Kleinstadt Furtwangen im Schwarzwald. Im Jahr 1750 von Mathäus Siedle als Gießerei für Glocken gegründet, ist Siedle heute europaweit führend in der Gebäudekommunikation. Wer in Deutschland an einer Haustür in eine Gegensprechanlage spricht, der spricht in rund der Hälfte der Fälle in eine von Siedle - produziert ausschließlich in Furtwangen.Ebenso tabu wie die Privilegien und Arbeitsplätze der Mitarbeiter anzutasten ist es, Geld von Investoren oder Banken zu leihen und sich damit von Fremden abhängig zu machen. So wollen es Horst und Gabriele Siedle, die in siebter Generation das Unternehmen führen. Und so soll es bleiben.Wie funktioniert ein technikbasiertes Unternehmen auf diese Weise? Warum senkt man nicht die offensichtlichsten Kosten? 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Anna Doubek, Gerhart Hinze. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/brnd/060711/bk_brnd_060711_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 13.12.2019
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Geld aus dem Nichts
24,99 € *
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Wirtschaftsprofessor Mathias Biswanger erklärt den Prozess der Geldschöpfung. Die jüngste Finanzkrise hat deutlich gemacht, dass Banken und ihre Kreditvergabe in heutigen Wirtschaften eine entscheidende Rolle spielen. Allerdings sehen die meisten Menschen bis heute nicht, wie diese Kreditvergabe mit der Geldschöpfung zusammenhängt. Und solange wir das nicht begreifen, können wir auch das Funktionieren einer modernen Wirtschaft nicht verstehen. In seinem Buch beschäftigt sich Mathias Binswanger mit den Banken als Geldproduzenten: Sie leihen nicht Geld aus, welches vorher jemand bei ihnen deponiert hat, sondern sie schaffen neues Geld durch Kreditvergabe. Dank der Fähigkeit der Geldschöpfung ermöglichen Banken Wachstum, indem Investitionen finanziert werden können, ohne dass vorher gespart wird. Der Autor zeigt aber auch die Schattenseiten des Prozesses: Ein Großteil des von den Banken geschaffenen Geldes wird in einer modernen Wirtschaft für den Kauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten verwendet, was zu spekulativen Blasen und Finanzkrisen führt. Die Zentralbanken, die eigentlich den Prozess der Geldschöpfung kontrollieren sollen, sind allerdings seit der letzten Finanzkrise kaum mehr in der Lage dazu. Dies wirft die Frage nach Reformen auf. Das Buch ist für jeden, der wissen möchte, wie Geld geschaffen wird, welche Bedeutung dieser Prozess in einer modernen Wirtschaft besitzt und welche Probleme er verursacht. Verschiedentlich wird an Kontroversen in der ökonomischen Theorie angeknüpft, die aber allgemeinverständlich dargestellt sind. Das Buch ist gleichzeitig unterhaltsam und sachlich fundiert.

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Geld aus dem Nichts
25,70 € *
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Wirtschaftsprofessor Mathias Biswanger erklärt den Prozess der Geldschöpfung. Die jüngste Finanzkrise hat deutlich gemacht, dass Banken und ihre Kreditvergabe in heutigen Wirtschaften eine entscheidende Rolle spielen. Allerdings sehen die meisten Menschen bis heute nicht, wie diese Kreditvergabe mit der Geldschöpfung zusammenhängt. Und solange wir das nicht begreifen, können wir auch das Funktionieren einer modernen Wirtschaft nicht verstehen. In seinem Buch beschäftigt sich Mathias Binswanger mit den Banken als Geldproduzenten: Sie leihen nicht Geld aus, welches vorher jemand bei ihnen deponiert hat, sondern sie schaffen neues Geld durch Kreditvergabe. Dank der Fähigkeit der Geldschöpfung ermöglichen Banken Wachstum, indem Investitionen finanziert werden können, ohne dass vorher gespart wird. Der Autor zeigt aber auch die Schattenseiten des Prozesses: Ein Großteil des von den Banken geschaffenen Geldes wird in einer modernen Wirtschaft für den Kauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten verwendet, was zu spekulativen Blasen und Finanzkrisen führt. Die Zentralbanken, die eigentlich den Prozess der Geldschöpfung kontrollieren sollen, sind allerdings seit der letzten Finanzkrise kaum mehr in der Lage dazu. Dies wirft die Frage nach Reformen auf. Das Buch ist für jeden, der wissen möchte, wie Geld geschaffen wird, welche Bedeutung dieser Prozess in einer modernen Wirtschaft besitzt und welche Probleme er verursacht. Verschiedentlich wird an Kontroversen in der ökonomischen Theorie angeknüpft, die aber allgemeinverständlich dargestellt sind. Das Buch ist gleichzeitig unterhaltsam und sachlich fundiert.

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Geld aus dem Nichts (eBook, ePUB)
21,99 € *
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Wirtschaftsprofessor Mathias Biswanger erkl rt den Prozess der Geldsch pfung. Die j ngste Finanzkrise hat deutlich gemacht, dass Banken und ihre Kreditvergabe in heutigen Wirtschaften eine entscheidende Rolle spielen. Allerdings sehen die meisten Menschen bis heute nicht, wie diese Kreditvergabe mit der Geldsch pfung zusammenh ngt. Und solange wir das nicht begreifen, k nnen wir auch das Funktionieren einer modernen Wirtschaft nicht verstehen. In seinem Buch besch ftigt sich Mathias Binswanger mit den Banken als Geldproduzenten: Sie leihen nicht Geld aus, welches vorher jemand bei ihnen deponiert hat, sondern sie schaffen neues Geld durch Kreditvergabe. Dank der F higkeit der Geldsch pfung erm glichen Banken Wachstum, indem Investitionen finanziert werden k nnen, ohne dass vorher gespart wird. Der Autor zeigt aber auch die Schattenseiten des Prozesses: Ein Gro teil des von den Banken geschaffenen Geldes wird in einer modernen Wirtschaft f r den Kauf von Wertpapieren oder anderen Verm genswerten verwendet, was zu spekulativen Blasen und Finanzkrisen f hrt. Die Zentralbanken, die eigentlich den Prozess der Geldsch pfung kontrollieren sollen, sind allerdings seit der letzten Finanzkrise kaum mehr in der Lage dazu. Dies wirft die Frage nach Reformen auf. Das Buch ist f r jeden, der wissen m chte, wie Geld geschaffen wird, welche Bedeutung dieser Prozess in einer modernen Wirtschaft besitzt und welche Probleme er verursacht. Verschiedentlich wird an Kontroversen in der konomischen Theorie angekn pft, die aber allgemeinverst ndlich dargestellt sind. Das Buch ist gleichzeitig unterhaltsam und sachlich fundiert.

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Geld aus dem Nichts (eBook, ePUB)
21,99 € *
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Wirtschaftsprofessor Mathias Biswanger erkl rt den Prozess der Geldsch pfung. Die j ngste Finanzkrise hat deutlich gemacht, dass Banken und ihre Kreditvergabe in heutigen Wirtschaften eine entscheidende Rolle spielen. Allerdings sehen die meisten Menschen bis heute nicht, wie diese Kreditvergabe mit der Geldsch pfung zusammenh ngt. Und solange wir das nicht begreifen, k nnen wir auch das Funktionieren einer modernen Wirtschaft nicht verstehen. In seinem Buch besch ftigt sich Mathias Binswanger mit den Banken als Geldproduzenten: Sie leihen nicht Geld aus, welches vorher jemand bei ihnen deponiert hat, sondern sie schaffen neues Geld durch Kreditvergabe. Dank der F higkeit der Geldsch pfung erm glichen Banken Wachstum, indem Investitionen finanziert werden k nnen, ohne dass vorher gespart wird. Der Autor zeigt aber auch die Schattenseiten des Prozesses: Ein Gro teil des von den Banken geschaffenen Geldes wird in einer modernen Wirtschaft f r den Kauf von Wertpapieren oder anderen Verm genswerten verwendet, was zu spekulativen Blasen und Finanzkrisen f hrt. Die Zentralbanken, die eigentlich den Prozess der Geldsch pfung kontrollieren sollen, sind allerdings seit der letzten Finanzkrise kaum mehr in der Lage dazu. Dies wirft die Frage nach Reformen auf. Das Buch ist f r jeden, der wissen m chte, wie Geld geschaffen wird, welche Bedeutung dieser Prozess in einer modernen Wirtschaft besitzt und welche Probleme er verursacht. Verschiedentlich wird an Kontroversen in der konomischen Theorie angekn pft, die aber allgemeinverst ndlich dargestellt sind. Das Buch ist gleichzeitig unterhaltsam und sachlich fundiert.

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Geld aus dem Nichts
38,90 CHF *
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Wirtschaftsprofessor Mathias Biswanger erklärt den Prozess der Geldschöpfung. Die jüngste Finanzkrise hat deutlich gemacht, dass Banken und ihre Kreditvergabe in heutigen Wirtschaften eine entscheidende Rolle spielen. Allerdings sehen die meisten Menschen bis heute nicht, wie diese Kreditvergabe mit der Geldschöpfung zusammenhängt. Und solange wir das nicht begreifen, können wir auch das Funktionieren einer modernen Wirtschaft nicht verstehen. In seinem Buch beschäftigt sich Mathias Binswanger mit den Banken als Geldproduzenten: Sie leihen nicht Geld aus, welches vorher jemand bei ihnen deponiert hat, sondern sie schaffen neues Geld durch Kreditvergabe. Dank der Fähigkeit der Geldschöpfung ermöglichen Banken Wachstum, indem Investitionen finanziert werden können, ohne dass vorher gespart wird. Der Autor zeigt aber auch die Schattenseiten des Prozesses: Ein Grossteil des von den Banken geschaffenen Geldes wird in einer modernen Wirtschaft für den Kauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten verwendet, was zu spekulativen Blasen und Finanzkrisen führt. Die Zentralbanken, die eigentlich den Prozess der Geldschöpfung kontrollieren sollen, sind allerdings seit der letzten Finanzkrise kaum mehr in der Lage dazu. Dies wirft die Frage nach Reformen auf. Das Buch ist für jeden, der wissen möchte, wie Geld geschaffen wird, welche Bedeutung dieser Prozess in einer modernen Wirtschaft besitzt und welche Probleme er verursacht. Verschiedentlich wird an Kontroversen in der ökonomischen Theorie angeknüpft, die aber allgemeinverständlich dargestellt sind. Das Buch ist gleichzeitig unterhaltsam und sachlich fundiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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Geld aus dem Nichts
24,00 CHF *
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Wirtschaftsprofessor Mathias Biswanger erkl rt den Prozess der Geldsch pfung. Die j ngste Finanzkrise hat deutlich gemacht, dass Banken und ihre Kreditvergabe in heutigen Wirtschaften eine entscheidende Rolle spielen. Allerdings sehen die meisten Menschen bis heute nicht, wie diese Kreditvergabe mit der Geldsch pfung zusammenh ngt. Und solange wir das nicht begreifen, k nnen wir auch das Funktionieren einer modernen Wirtschaft nicht verstehen. In seinem Buch besch ftigt sich Mathias Binswanger mit den Banken als Geldproduzenten: Sie leihen nicht Geld aus, welches vorher jemand bei ihnen deponiert hat, sondern sie schaffen neues Geld durch Kreditvergabe. Dank der F higkeit der Geldsch pfung erm glichen Banken Wachstum, indem Investitionen finanziert werden k nnen, ohne dass vorher gespart wird. Der Autor zeigt aber auch die Schattenseiten des Prozesses: Ein Gro teil des von den Banken geschaffenen Geldes wird in einer modernen Wirtschaft f r den Kauf von Wertpapieren oder anderen Verm genswerten verwendet, was zu spekulativen Blasen und Finanzkrisen f hrt. Die Zentralbanken, die eigentlich den Prozess der Geldsch pfung kontrollieren sollen, sind allerdings seit der letzten Finanzkrise kaum mehr in der Lage dazu. Dies wirft die Frage nach Reformen auf. Das Buch ist f r jeden, der wissen m chte, wie Geld geschaffen wird, welche Bedeutung dieser Prozess in einer modernen Wirtschaft besitzt und welche Probleme er verursacht. Verschiedentlich wird an Kontroversen in der konomischen Theorie angekn pft, die aber allgemeinverst ndlich dargestellt sind. Das Buch ist gleichzeitig unterhaltsam und sachlich fundiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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Kreditinferno
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Europa im 21. Jahrhundert: Staaten und Banken bilden ein Syndikat. Sie sind beide bankrott, aber sie tun so, als hätte einer von ihnen Geld, das er dem anderen leihen kann - damit die Bürger nicht rebellieren. Immer wieder werden Euros nachgedruckt, immer mehr. Warum ist es trotzdem niemals genug? Wie hängen Boom und Krise, Inflation und Deflation zusammen? Ist das Geldsystem bloss eine Fata Morgana? Stefan Frank beantwortet die Frage, ob der Euro schon jetzt am Ende ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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Geld aus dem Nichts
25,70 € *
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Wirtschaftsprofessor Mathias Biswanger erklärt den Prozess der Geldschöpfung. Die jüngste Finanzkrise hat deutlich gemacht, dass Banken und ihre Kreditvergabe in heutigen Wirtschaften eine entscheidende Rolle spielen. Allerdings sehen die meisten Menschen bis heute nicht, wie diese Kreditvergabe mit der Geldschöpfung zusammenhängt. Und solange wir das nicht begreifen, können wir auch das Funktionieren einer modernen Wirtschaft nicht verstehen. In seinem Buch beschäftigt sich Mathias Binswanger mit den Banken als Geldproduzenten: Sie leihen nicht Geld aus, welches vorher jemand bei ihnen deponiert hat, sondern sie schaffen neues Geld durch Kreditvergabe. Dank der Fähigkeit der Geldschöpfung ermöglichen Banken Wachstum, indem Investitionen finanziert werden können, ohne dass vorher gespart wird. Der Autor zeigt aber auch die Schattenseiten des Prozesses: Ein Großteil des von den Banken geschaffenen Geldes wird in einer modernen Wirtschaft für den Kauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten verwendet, was zu spekulativen Blasen und Finanzkrisen führt. Die Zentralbanken, die eigentlich den Prozess der Geldschöpfung kontrollieren sollen, sind allerdings seit der letzten Finanzkrise kaum mehr in der Lage dazu. Dies wirft die Frage nach Reformen auf. Das Buch ist für jeden, der wissen möchte, wie Geld geschaffen wird, welche Bedeutung dieser Prozess in einer modernen Wirtschaft besitzt und welche Probleme er verursacht. Verschiedentlich wird an Kontroversen in der ökonomischen Theorie angeknüpft, die aber allgemeinverständlich dargestellt sind. Das Buch ist gleichzeitig unterhaltsam und sachlich fundiert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.12.2019
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